Der Kaffee - Unser Kaffe
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Auf drei Kontinenten rund um den Äquator wächst Kaffee: in Lateinamerika, Afrika und Asien.
Arabica-Kaffee wird idealerweise im Hochland zwischen dem 23. Grad nördlicher und 25. Grad südlicher Breite angebaut. Der widerstandsfähigere Robusta wird zwischen dem 10. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators, oft im Flachland, angebaut. So wie Land und Leute dieser Kontinente einmalig und besonders sind, so verhält es sich auch mit dem Kaffee, denn in der Tasse erkennen wir die Einzigartigkeit des mineralischen Nährstoffgehalts der Böden des jeweiligen Kontinents. Jeder Kontinent eine Klasse für sich, jede Kaffeeregion besonders, einzigartig. Der Ursprung prägt die Bohne, er bestimmt ihr charakteristisches Geschmacksprofil. Je höher, desto feiner: Kaffee aus besonderen Höhenlagen – zwischen 1500 bis 2000 Meter – entwickelt ausgesprochen feine und facettenreiche Geschmacksnoten. Denn, je höher der Kaffee wächst, desto kühler die Temperatur im Jahresdurchschnitt und folglich langsamer der Reifeprozess. Unter diesen Bedingungen kommt es in der Kaffeefrucht zur Ausbildung einer besonderen Aromenvielfalt und der bei Gourmetkaffees so beliebten feinen Säuren und Fruchtnoten. Arabicas hochgelegener Plantagen entwickeln sogar ihren plantagenspezifisch unverkennbaren Eigengeschmack